Kundenorientierung

25. November 2013: Wir erhalten von HS-Solid eine Gutschrift über 2.250,00 EUR für den Kaminofen. Da der Ofen aber mit 3.500,00 EUR im Kaufvertrag steht, stellen wir Herrn S. die Frage wofür er denn 1.250,00 EUR haben möchte. Aus dieser Frage entwickelte sich ein Streit, der bemerkenswerte Verhaltensmuster und Aussagen seitens HS-Solid zu Tage förderte.

  • Herr S. erklärt, 1.250,00 EUR sind für den entgangenen Gewinn.
  • Herr S. erklärt, 1.250,00 EUR sind für entstandene interne Aufwendungen.
  • Herr S. erklärt, wir müssen Sie nicht über unsere internen Vorgänge oder Berechnungsmuster aufklären.
  • Die Geschäftsleitung lässt sich verleugnen und lässt Herrn S. die Angelegenheit ausbaden.
  • Herr S. bricht Telefonate ab, wenn er keine Lust mehr hat zu sprechen. Ein Bauleiter der einfach auflegt!
  • Vom Sekretariat versprochene Rückrufe finden nicht statt.
  • Herr S. erklärt mir persönlich, ich zitiere: „ich bin nicht Kundenorientiert“.

Da wir natürlich nicht auf den 1.250,00 EUR sitzen bleiben wollen, haben wir einen Anwalt konsultiert und erfahren, dass das verhalten seitens HS-Solid zwar augenscheinlich dreist und kundenunfreundlich ist aber im rechtlichen Rahmen möglich. Und wieder bestätigt sich, HS-Solid ist weder an Lösungen noch an guter Zusammenarbeit interessiert. Zähneknirschend nehmen wir den Abschlag von 1250,00 Euro hin. Übrigens auf Nachfrage bei Öko-Rhein, die den Kaminofen bestellt und eingebaut hätten, erfahren wir, dass dieser natürlich noch nicht bestellt wurde.

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